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Jetzt Melde (Weißen Gänsefuss) ernten

Jetzt im Hochsommer ist auf den Ackerflächen im Gemüsegarten – aber auch auf manchem Neubaugrundstück – die „Melde“ gewachsen. Bei uns ist damit der Weiße Gänsefuss gemeint. Jetzt ist er saftig grün und hat wahrscheinlich schon die inhaltsstarken Samen ausgebildet. So nehme ich ihn als Grundlage für den Wildkräuter-Smoothie (mit 1 Banane, 1/2 Grapefruit und 1 Scheibe Zitrone mit Schale :-)). Oder er kommt kleingehackt als Ergänzung über den Salat, denn er schmeckt angenehm salzig. Oder ich nehme ihn ebenfalls kleingehackt für Spinat. Dazu brate ich gehackte Zwiebeln und Knoblauch an, gebe die kleingehackten weißen Gänsefußblätter ohne Stiele dazu. Etwas Wasser darüber geben, so dass es gut 5 Minuten lang kochen kann. Mit Sahne abschmecken und mit frischen Pellkartoffeln servieren. Das schmeckt ziemlich genau wie gekaufter Spinat, ist aber so viel frischer und steckt voller Mineralien, Spurenelemente und Vitamine. Die Wildkräuter haben im Vergleich zum gezüchteten Kulturgemüse übrigens sehr viel mehr der verschiedenen Mineralien, Spurenelemente und Vitamine. Jedes Kraut hat etwas anderes. Der weiße Gänsefuss punktet mit besonders viel Vitamin B1, Vitamin B2, Kalium und Magnseium. Es sind unglaubliche Werte…

Einfach rund ums Jahr immer 1-2 Handvoll derjenigen Kräuter pflücken, die gerade saftig grün sind. So kommt Abwechselung auf den Tisch und man wird mit den verschiedensten Vitalstoffen versorgt. Bestimmt ein Plus in unserer stressigen Zeit.

Basis-Wildkräuterkurs im Juli

In diesem Basis-Wildkräuterkurs lernen Sie die häufigsten essbaren Wildkräuter kennen, die vor unserer Haustür, in unseren Gärten und am Wegesrand wachsen. Wildkräuter bieten uns das Plus an Mineralstoffen, Spurenelementen und weiteren Vitalstoffen, das wir zur Stärkung unseres Immunsystems gut gebrauchen können. Es gibt viele Stufen der Gesundheit. Gehen Sie eine Stufe höher.

Probieren Sie je nach Saison einen Wildkräuter-Smoothie, Heilkräutertees und im Juli dann einen Melde-Spinat oder einen gemischen Salat mit Wildkräutern.

Im Juli ist hoffentlich Hochsommer, der Rasen verdorrt, nur die Schafgarbe ist dunkelgrün und leuchtet heraus. Sie gilt als sehr heilkräftiges Kraut. Im Gemüsegarten, wo täglich gewässert wird, wachsen jetzt saftige einjährige Wildkräuter wie Melde, Franzosenkraut und vielleicht schon wieder Vogelmiere. Die Vogelmiere lasse ich gerne stehen. Sie bedeckt dann den Boden und ist manchmal bis in den Winter hinein eine gute Quelle für Mineralien. Außerdem schmeckt sie sehr mild. Probieren Sie sie in einem sommerlichen Smoothie oder mit Tomaten im Salat.

Der Kurs findet hier im Naturgarten und auf dem angrenzenden Feldweg statt.

Naturgarten Julia Wehner, Mooringer Str. 4b, 28865 Lilienthal, Tel.: 04792 955683

Kosten: 25 Euro

Um Anmeldung wird gebeten.

Basis-Wildkräuterkurs im Juni

In diesem Basis-Wildkräuterkurs lernen Sie die häufigsten essbaren Wildkräuter kennen, die vor unserer Haustür, in unseren Gärten und am Wegesrand wachsen. Wildkräuter bieten uns das Plus an Mineralstoffen, Spurenelementen und weiteren Vitalstoffen, das wir zur Stärkung unseres Immunsystems gut gebrauchen können. Es gibt viele Stufen der Gesundheit. Gehen Sie eine Stufe höher.

Probieren Sie je nach Saison einen Wildkräuter-Smoothie, Heilkräutertees und im Juni dann einen gemischen Salat mit Wildkräutern oder schon den ersten Meldespinat.

Im Juni steht nicht mehr der Giersch und der Löwenzahn im MIttelpunkt, sondern die vielen zarten Kräuter, die jetzt in den Gemüsebeeten keimen und oft genug als „Unkraut“ rausgerupft werden. Dabei enthalten Sie mehr gute Inhaltsstoffe als das Kulturgemüse nebenan. Ich zeige, wie ich es im Smoothie und in Salaten und vielleicht im Meldespinat verwende.

Der Kurs findet hier im Naturgarten und auf dem angrenzenden Feldweg statt.

Naturgarten Julia Wehner, Mooringer Str. 4b, 28865 Lilienthal, Tel.: 04792 955683

Kosten: 25 Euro

Um Anmeldung wird gebeten.