Schlagwort: Kornelkirsche

Naturgarten-Rundgang im Februar

Einmal im Monat möchte ich Ihnen bei einem Rundgang durch meinen Naturgarten und meinen Bio-Gemüsegarten mit seinen vielen heimischen Wildpflanzen und heimischen Sträuchern zeigen, wie schön und interessant so ein Garten sein kann und welche Insekten und Vögel es gerade zu sehen gibt.

So sehen Sie auch, welche heimischen Pflanzen in diesem Monat bei uns auf dem nährstoffarmen, sandigen Boden im abgetorften Moor gerade gut blühen – bei minimaler Kompostgabe in den üppigen Beeten mit 70 % heimischen Stauden oder im ungedüngten, naturbelassenen Gartenteil. Sie sehen die freiwachsenden heimischen Sträucher und Kleinbäume, ein Trockenbiotop und einen Teich, daneben ein Stück ursprünglicher Wald auf Torf. Es ist aber auch ein Familiengarten, der sowohl allen Familienmitgliedern etwas bieten als auch die heimische Natur in ihrer Schönheit erlebbar machen soll. Deshalb gibt es auch einen großen Kräuterrasen, Terrassen und Sitzplätze.

Vielleicht nehmen Sie die eine oder andere Inspiration mit und lassen heimische Pflanzen im Garten blühen und ziehen so auf natürliche Weise mehr Insekten und Vögel in den Garten.

Ende Februar ist der Garten noch sehr kahl und man sieht fast über das ganze Grundstück. Viel ist noch nicht zu entdecken. Umso mehr freue ich mich über die ersten Schneeglöckchen-Pulks, die ersten Märzenbecher, den Elfenkrokus, der in alten Gärten große Kolonien bilden kann und die ersten Wildnarzissen, die sich hier auch vermehren: Narcissus lobularis. Als erster Strauch blüht die Kornelkirsche, Cornus mas, in zartem Gelb.

Sie sehen, wie ich die Samenstände bis Ende Februar stehen lasse und dann erst auf den Kompost bringe oder vor Ort klein schneide, wie sich die Stauden von selbst versamen und so die Lücken füllen, wie die Sträucher natürlich blühen und fruchten dürfen und möglichst nicht geschnitten werden. Dazu gibt es die Bereiche des Gartens, die gar nicht gedüngt werden, wie der Sand-, der Moor-, der Teich- und der Waldbereich.

Vorherige Anmeldung nicht erforderlich.

Der Rundgang ist kostenlos (Spende möglich) und dauert ca. 1 Stunde.

Beim anschließenden Gespräch beantworte ich gerne all Ihre Fragen zum Thema Naturgarten, natürliches Gärtnern und Wildkräuter.

Naturgarten-Planerin Julia Wehner

Mooringer Str. 4b

28865 Lilienthal – Worphausen

Tel.: 04792 955683

Spätsommer im Naturgarten: Zeit für Früchte 1 – das Urobst der Kornelkirsche

Im Naturgarten blühen jetzt Ende August noch die Spätblüher unter den Stauden – aber daneben leuchtet auch eine andere Farbe und kündigt den Spätsommer bzw. Frühherbst an. Rot leuchten die Früchte der verschiedenen Sträucher und Bäume. Vor allem heimische und naturbelassene Sträucher warten nun auch mit Früchten auf. Denn ein gefüllter Schneeball kann eben keine Früchte ansetzen. Eine gefüllte Rose bringt normalerweise keine Hagebutten hervor. Ihre Blüten sind verändert worden.

Hier ein paar meiner Lieblingssträucher dieser schönen Jahreszeit: Als erstes die Kornelkirsche (Cornus mas) mit ihren essbaren roten kleinen säuerlichen Kirschen. Erstaunlich gut steht sie auch in alten Parks und neben Bauernhäusern, obwohl sie eigentlich kalkhaltigen Boden lieben müsste. Ihre zarte gründlichgelbe Blüte im Vorfrühling ist eine der ersten Bienenweiden.

Naturgarten-Rundgang im März

Einmal im Monat möchte ich Ihnen bei einem kostenlosen Rundgang durch meinen Naturgarten und meinen Bio-Gemüsegarten mit seinen vielen heimischen Wildpflanzen und heimischen Sträuchern zeigen, wie schön und interessant so ein Garten sein kann und welche Insekten, Vögel, Pilze und Beeren es gerade zu sehen gibt. Im März wirkt der Garten milder, am Boden ist es etwas saftiger grün. Die Lerchenspornkolonien unter der Buchenhecke sind für die ersten Hummel-Königinnen da. Am Lungenkraut ist die Frühlingspelzbiene zu sehen. Und am Hang blühen die wilden kleinen Narzissen (N. lobularis). Als zweitfrühester Strauch blüht die ökologisch wertvolle aber Ausläufer treibende Schlehe in Weiß.

Hier können Sie also sehen, welche heimischen Pflanzen in diesem Monat bei uns im abgetorften Moor gerade gut blühen. Sie sehen die 70/30 Mischung von heimischen und exotischen Stauden, die ich hier im Garten rund um unser Haus gepflanzt habe. Sie sehen, wie ich die Beete ganz leicht dünge und die Samenstände bis Ende Februar stehen lasse und dann erst auf den Kompost bringe oder vor Ort klein schneide, wie sich die Stauden von selbst versamen und so die Lücken füllen, wie die Sträucher natürlich blühen und fruchten dürfen und möglichst nicht geschnitten werden. Dazu gibt es die Bereiche des Gartens, die gar nicht gedüngt werden, wie der Sandkasten, das Moor, der Teich und das Wäldchen mit seinen Birken, Faulbäumen, Ilex und Ebereschen.

Vielleicht nehmen Sie die eine oder andere Inspiration mit und lassen heimische Pflanzen im Garten blühen und ziehen so auf natürliche Weise mehr Insekten und Vögel in den Garten.

Bei dem Rundgang und beim anschließenden Gespräch beantworte gerne all Ihre Fragen zum Thema natürliches Gärtnern und Essbare Wildkräuter.

Vorherige Anmeldung nicht erforderlich. Es ist möglich, im Garten 1,5 m Abstand zu halten.

Der Rundgang ist kostenlos und dauert ca. 1 Stunde. Im Anschluß besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Wenn Sie möchten, können Sie gern eine Spende in meinen Spendenbecher geben.

Mooringer Str. 4b

28865 Lilienthal – Worphausen

Tel.: 04792 955683

Naturgarten-Rundgang im Februar

Einmal im Monat möchte ich Ihnen bei einem kostenlosen Rundgang durch meinen Naturgarten und meinen Bio-Gemüsegarten mit seinen vielen heimischen Wildpflanzen und heimischen Sträuchern zeigen, wie schön und interessant so ein Garten sein kann und welche Insekten, Vögel, Pilze und Beeren es gerade zu sehen gibt. Ende Februar ist der Garten noch sehr kahl und man sieht fast über das ganze Grundstück. Viel ist noch nicht zu entdecken. Umso mehr freue ich mich über die ersten Schneeglöckchen-Pulks, die ersten Märzenbecher, den Elfenkrokus, der in alten Gärten große Kolonien bilden kann und die ersten Wildnarzissen, die sich hier auch vermehren: Narcissus lobularis. Als erster Strauch blüht die Kornelkirsche, Cornus mas, in zartem Gelb.

Hier können Sie also sehen, welche heimischen Pflanzen in diesem Monat bei uns im abgetorften Moor gerade gut blühen. Sie sehen die 70/30 Mischung von heimischen und exotischen Stauden, die ich hier im Garten rund um unser Haus gepflanzt habe. Sie sehen, wie ich die Beete ganz leicht dünge und die Samenstände bis Ende Februar stehen lasse und dann erst auf den Kompost bringe oder vor Ort klein schneide, wie sich die Stauden von selbst versamen und so die Lücken füllen, wie die Sträucher natürlich blühen und fruchten dürfen und möglichst nicht geschnitten werden. Dazu gibt es die Bereiche des Gartens, die gar nicht gedüngt werden, wie der Sand-, der Moor-, der Teich- und der Waldbereich.

Vielleicht nehmen Sie die eine oder andere Inspiration mit und lassen heimische Pflanzen im Garten blühen und ziehen so auf natürliche Weise mehr Insekten und Vögel in den Garten.

Bei dem Rundgang und beim anschließenden Gespräch beantworte gerne all Ihre Fragen zum Thema natürliches Gärtnern und Essbare Wildpflanzen.

Vorherige Anmeldung nicht erforderlich. Es ist möglich, im Garten einen Abstand von 1,5 m einzuhalten.

Der Rundgang ist kostenlos und dauert ca. 1 Stunde. Danach besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Falls Sie möchten, dürfen Sie gerne eine kleine Spende in meinen Spendenbecher geben.

Mooringer Str. 4b

28865 Lilienthal – Worphausen

Tel.: 04792 955683