Schlagwort: essbare Wildkräuter

Essbare Wildkräuter im Winter: Vogelmiere

Wunderbar frisch und saftig grün ist auch die Vogelmiere trotz winterlicher Temperaturen im Garten. So können wir uns auch im Winter mit frischem Grün versorgen. Die Vogelmiere ist besonders reich an Kieselsäure – gut für Haut und Haare :-).

Wußten Sie, dass die Vogelmiere so neutral lecker schmeckt, dass sie früher auf Märkten als Salat verkauft wurde? Sie siedelt sich als Einjährige überall dort an, wo nährstoffreicher, nackter Boden zu sehen ist, so wie hier im biologisch gedüngten Blumentopf. Oder in meinen Erdbeerbeeten, die ich im August oder September freijäte und mit Kompost dünge. Dort laufen dann ziemlich schnell die behaarte Schaumkresse und viel Vogelmiere auf, die mich den ganzen Winter über mit frischem Grün versorgen.

Dazu noch eine Handvoll frische Grünkohlblätter und der Wintersalat

Essbare Wildkräuter im Winter: Behaarte Schaumkresse

Auf meinen Kompostmieten und im Gemüsegarten finde ich auch jetzt bei Minusgraden noch wunderbar saftige und grüne Wildkräuter für die rohkostbetonte Vollwertküche. Die Behaarte Schaumkresse (Cardamine hirsuta) ist eine Verwandte des hübschen Wiesenschaumkrautes, das im Mai auf feuchten Wiesen blüht. Die Schaumkresse schmeckt genau wie unsere Küchenkresse. So habe ich den ganzen Winter gesundes Grün mit Kressengeschmack frisch aus dem Garten.

Lassen Sie die Einjährige ruhig blühen. Sie setzt schnell Samen an, vertrocknet dann und fällt z.B. im Staudenbeet dann nicht weiter auf. Und die Samen sorgen dann ab Herbst wieder für junge Kressepflänzchen. Nebenbei werden wahrscheinlich auch so manche Samen für die Vögel verstreut.

Basis-Wildkräuterkurs im April über die VHS Lilienthal

In diesem Basis-Wildkräuterkurs lernen Sie die häufigsten essbaren Wildkräuter kennen, die vor unserer Haustür, in unseren Gärten und am Wegesrand wachsen. Wildkräuter bieten uns das Plus an Mineralstoffen, Spurenelementen und weiteren Vitalstoffen, das wir zur Stärkung unseres Immunsystems gut gebrauchen können. Es gibt viele Stufen der Gesundheit. Klettern Sie eine Stufe höher.

Probieren Sie je nach Saison einen Wildkräuter-Smoothie, 2 Heilkräutertees und einen Brennessel- oder Giersch-Spinat oder eine Brennessel-Kartoffelsuppe.

Im April kann ich am Vormittag die 3 großen Handvoll Zutaten für unsere Wildkräuter-Gerichte schon etwas schneller finden, aber ich muss doch noch alle verfügbaren Kräuter mischen: kleinen Löwenzahn, Giersch und Brennesseln, Gänseblümchen, kriechendes Fingerkraut, Vogelmiere, Gundermann etc.

Der Kurs findet hier im Naturgarten und auf dem angrenzenden Feldweg statt.

Im Anschluß werden gerne alle Fragen zum Thema Wildkräuter und rohkostbetonte Vollwertkost beantwortet.

Anmelden bitte über die VHS Lilienthal

Basis-Wildkräuterkurs im April

In diesem Basis-Wildkräuterkurs lernen Sie die häufigsten essbaren Wildkräuter kennen, die vor unserer Haustür, in unseren Gärten und am Wegesrand wachsen. Wildkräuter bieten uns das Plus an Mineralstoffen, Spurenelementen und weiteren Vitalstoffen, das wir zur Stärkung unseres Immunsystems gut gebrauchen können. Es gibt viele Stufen der Gesundheit. Klettern Sie eine Stufe höher.

Probieren Sie je nach Saison einen Wildkräuter-Smoothie, 2 Heilkräutertees und einen Brennessel oder Giersch-Spinat oder eine Brennessel-Kartoffelsuppe.

Im April kann ich am Vormittag die 3 großen Handvoll Zutaten für unsere Wildkräuter-Gerichte schon etwas schneller finden, aber ich muss doch noch alle verfügbaren Kräuter mischen: kleinen Löwenzahn, Giersch und Brennesseln, Gänseblümchen, kriechendes Fingerkraut, Vogelmiere, Gundermann etc.

Der Kurs findet hier im Naturgarten und auf dem angrenzenden Feldweg statt.

Im Anschluß werden gerne alle Fragen zum Thema Wildkräuter und rohkostbetonte Vollwertkost beantwortet.

Kosten 35 Euro. Bitte anmelden bei:

Naturgarten-Planerin Julia Wehner, Mooringer Str. 4b, 28865 Lilienthal, Tel.: 04792 955683

Jetzt Melde (Weißen Gänsefuss) ernten

Jetzt im Hochsommer ist auf den Ackerflächen im Gemüsegarten – aber auch auf manchem Neubaugrundstück – die „Melde“ gewachsen. Bei uns ist damit der Weiße Gänsefuss gemeint. Jetzt ist er saftig grün und hat wahrscheinlich schon die inhaltsstarken Samen ausgebildet. So nehme ich ihn als Grundlage für den Wildkräuter-Smoothie (mit 1 Banane, 1/2 Grapefruit und 1 Scheibe Zitrone mit Schale :-)). Oder er kommt kleingehackt als Ergänzung über den Salat, denn er schmeckt angenehm salzig. Oder ich nehme ihn ebenfalls kleingehackt für Spinat. Dazu brate ich gehackte Zwiebeln und Knoblauch an, gebe die kleingehackten weißen Gänsefußblätter ohne Stiele dazu. Etwas Wasser darüber geben, so dass es gut 5 Minuten lang kochen kann. Mit Sahne abschmecken und mit frischen Pellkartoffeln servieren. Das schmeckt ziemlich genau wie gekaufter Spinat, ist aber so viel frischer und steckt voller Mineralien, Spurenelemente und Vitamine. Die Wildkräuter haben im Vergleich zum gezüchteten Kulturgemüse übrigens sehr viel mehr der verschiedenen Mineralien, Spurenelemente und Vitamine. Jedes Kraut hat etwas anderes. Der weiße Gänsefuss punktet mit besonders viel Vitamin B1, Vitamin B2, Kalium und Magnseium. Es sind unglaubliche Werte…

Einfach rund ums Jahr immer 1-2 Handvoll derjenigen Kräuter pflücken, die gerade saftig grün sind. So kommt Abwechselung auf den Tisch und man wird mit den verschiedensten Vitalstoffen versorgt. Bestimmt ein Plus in unserer stressigen Zeit.

Basis-Wildkräuterkurs der VHS Lilienthal im August

In diesem Basis-Wildkräuterkurs lernen Sie die häufigsten essbaren Wildkräuter kennen, die vor unserer Haustür, in unseren Gärten und am Wegesrand wachsen. Wildkräuter bieten uns das Plus an Mineralstoffen, Spurenelementen und weiteren Vitalstoffen, das wir zur Stärkung unseres Immunsystems gut gebrauchen können. Es gibt viele Stufen der Gesundheit. Gehen Sie eine Stufe höher.

Probieren Sie einen Wildkräuter-Smoothie, Heilkräutertees und im August einen Salat mit vielen gemischten Wildkräutern, um zu sehen, dass man die Wildkräuter gut in die gesunde Alltagsküche, z.B. in die vitalstsoffreiche Vollwertkost nach Dr. Bruker integrieren kann.

Im August ist der Garten normalerweise hochsommerlich trocken. Gerade Anfang August, wenn die sogenannten Hundstage die heißesten Tage des Jahres bringen, ist eigentlich alles vertrocknet, was man nicht gießt. Hier noch frische, vitalstoffreiche Wildkräuter zu finden ist eine Herausforderung. Die Wildkräuter für den Smoothie und den sommerlichen Salat finde ich daher eher im Gemüsegarten, der regelmäßig gesprengt wird. Daneben zeigt der recht trockene Kräuterrasen, dass z.B. die Schafgarbe mit der Trockenheit besser zurechtkommt. Ihre zart gefiederten Blätter sind dunkelgrün – ein Zeichen, dass sie voller guter Inhaltsstoffe steckt. Dazu pflücke ich hier und da eines der ca. zwanzig weiteren Kräuter, die ich im Kurs zeige.

Der Kurs findet hier im Naturgarten und auf dem angrenzenden Feldweg statt.

Naturgarten Julia Wehner, Mooringer Str. 4b, 28865 Lilienthal, Tel.: 04792 955683

Bitte erfragen Sie bei der VHS-Lilienthal, ob noch ein Restplatz frei ist. Kosten: s. VHS-Lilienthal

Basis-Wildkräuterkurs im September

In diesem Basis-Wildkräuterkurs lernen Sie die häufigsten essbaren Wildkräuter kennen, die vor unserer Haustür, in unseren Gärten und am Wegesrand wachsen. Wildkräuter bieten uns das Plus an Mineralstoffen, Spurenelementen und weiteren Vitalstoffen, das wir zur Stärkung unseres Immunsystems gut gebrauchen können. Es gibt viele Stufen der Gesundheit. Gehen Sie eine Stufe höher.

Probieren Sie einen Wildkräuter-Smoothie, Heilkräutertees und im September einen Salat mit vielen gemischten Wildkräutern, um zu sehen, dass man die Wildkräuter gut in die gesunde Alltagsküche integrieren kann.

Im September ist der Garten normalerweise vom ersten ordentlichen Regen nach dem Hochsommer wieder ganz erfrischt. Der leicht bittere Löwenzahn, der wie ein herber Endiviensalat schmeckt und in Frankreich sogar auf dem Markt verkauft wird, treibt im Rasen noch einmal schön saftig durch. Auf den Gemüsebeeten breitet sich die milde Vogelmiere ganz frisch und üppig aus. Sie enthält viele wichtige Spurenelemente und bleibt lange auf den Beeten, so dass man sie bis spät in den Winter ernten kann. Allein diese Kombination ist im Salat sehr schmackhaft. Dazu pflückt man hier und da eines der zwanzig weiteren Kräuter, die ich Ihnen zeige.

Der Kurs findet hier im Naturgarten und auf dem angrenzenden Feldweg statt.

Naturgarten Julia Wehner, Mooringer Str. 4b, 28865 Lilienthal, Tel.: 04792 955683

Kosten: 25 Euro

Um Anmeldung wird gebeten.

Essbares Wildkraut der Saison: die Brennessel

Jetzt blüht der Giersch schon und ich hatte gar nicht die Zeit, ein Foto vom Gierschspinat in den Blog zu stellen. Auch der Löwenzahn, mein allerliebsten essbares Unkraut, ist jetzt verblüht und seine Blätter werden etwas ledriger. Genau in diesem Moment wächst nun die Brennessel so richtig schön saftig. Noch blüht sich nicht, das heißt ihre ganze Kraft steckt im Moment in den Blättern. Zeit für einen Smoothie mit Brennessel oder den sättigenden Brennessel-Spinat. Die Brennessel steckt voller Mineralien wie Kalzium und Eisen. Sie enthält ein Vielfaches von dem, was in gezüchtetem Kulturgemüse zu finden ist. Daneben natürlich eine ganze Bandbreite an Vitaminen und anderen wichtigen Vitalstoffen. Sie ist das Frühjahrs-Reinigungskraut. Unersätzlich auch in der Kartoffel-Brennesselsuppe. Probieren Sie es aus. Sie werden erstaunt sein, wie sättigend solch eine Mahlzeit ist.

Basis-Wildkräuterkurs der VHS Lilienthal im September

In diesem Basis-Wildkräuterkurs lernen Sie die häufigsten essbaren Wildkräuter kennen, die vor unserer Haustür, in unseren Gärten und am Wegesrand wachsen. Wildkräuter bieten uns das Plus an Mineralstoffen, Spurenelementen und weiteren Vitalstoffen, das wir zur Stärkung unseres Immunsystems gut gebrauchen können.

Probieren Sie je nach Saison einen Wildkräuter-Smoothie, Heilkräutertees und im September dann einen Tomatensalat mit saftigen Wildkräutern.

Im September ist vermutlich wieder alles saftig grün. Der Löwenzahn und die Knoblauchrauke haben frische junge Blätter. Giersch ist noch einmal nachgewachsen. Vogelmiere bedeckt Teile der Gemüsebeete zusammen mit Gänsedisteln. Vogelmiere, Gänsedisteln und das kleinblütige Weidenröschen (für Tee) lasse ich gerne auf den Beeten stehen. Sie bedecken dann den Boden und sind manchmal bis in den Winter hinein eine gute Quelle für Mineralien.

Der Kurs findet hier im Naturgarten und auf dem angrenzenden Feldweg statt.

Naturgarten Julia Wehner, Mooringer Str. 4b, 28865 Lilienthal, Tel.: 04792 955683

Anmeldung über die VHS Lilienthal

Basis-Wildkräuterkurs im Juli

In diesem Basis-Wildkräuterkurs lernen Sie die häufigsten essbaren Wildkräuter kennen, die vor unserer Haustür, in unseren Gärten und am Wegesrand wachsen. Wildkräuter bieten uns das Plus an Mineralstoffen, Spurenelementen und weiteren Vitalstoffen, das wir zur Stärkung unseres Immunsystems gut gebrauchen können. Es gibt viele Stufen der Gesundheit. Gehen Sie eine Stufe höher.

Probieren Sie je nach Saison einen Wildkräuter-Smoothie, Heilkräutertees und im Juli dann einen Melde-Spinat oder einen gemischen Salat mit Wildkräutern.

Im Juli ist hoffentlich Hochsommer, der Rasen verdorrt, nur die Schafgarbe ist dunkelgrün und leuchtet heraus. Sie gilt als sehr heilkräftiges Kraut. Im Gemüsegarten, wo täglich gewässert wird, wachsen jetzt saftige einjährige Wildkräuter wie Melde, Franzosenkraut und vielleicht schon wieder Vogelmiere. Die Vogelmiere lasse ich gerne stehen. Sie bedeckt dann den Boden und ist manchmal bis in den Winter hinein eine gute Quelle für Mineralien. Außerdem schmeckt sie sehr mild. Probieren Sie sie in einem sommerlichen Smoothie oder mit Tomaten im Salat.

Der Kurs findet hier im Naturgarten und auf dem angrenzenden Feldweg statt.

Naturgarten Julia Wehner, Mooringer Str. 4b, 28865 Lilienthal, Tel.: 04792 955683

Kosten: 25 Euro

Um Anmeldung wird gebeten.