Naturgarten im Winter: Raureif

Endlich hatten wir jetzt im Januar einmal einen sonnigen Morgen mit Raureif im Garten. Dieser Raureif auf den noch nicht geschnittenen Gräsern und Samenständen der Beete und am Teich verzaubert den ganzen Garten. Er sieht wie eine Bleistiftzeichnung aus – fast nur Grau und Weiß.
Solche schönen Winterbilder sind ein weiterer Grund dafür, die Samenstände und abgeblühten Stauden über den Winter stehen zu lassen und erst im beginnenen Frühjahr – wenn überhaupt – herunter zu schneiden.

Wie ja in anderen Beiträgen schon erwähnt, finden die Vögel in den stehengelassenen Stängeln noch viele Samen und Insekten als natürliches Winterfutter. Das ist der zweite wichtige Grund dafür, alles erst Ende Februar / Anfang März herunterzuschneiden. Wer kann, lässt auch einiges stehen. So wie in der Natur halt auch.

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