Schlagwort: Knautia arvensis

Naturgarten-Rundgang im August

Einmal im Monat möchte ich Ihnen bei einem Rundgang durch meinen Naturgarten und meinen Bio-Gemüsegarten mit seinen vielen heimischen Wildpflanzen und heimischen Sträuchern zeigen, wie schön und interessant so ein Garten sein kann und welche Insekten und Vögel es gerade zu sehen gibt.

So sehen Sie auch, welche heimischen Pflanzen in diesem Monat bei uns auf nährstoffarmem Sand im abgetorften Moor gerade gut blühen – bei minimaler Kompostgabe in den üppigen Beeten mit 70% heimischen Stauden oder im ungedüngten, naturbelassenen Gartenteil. Dort sehen Sie die freiwachsenden heimischen Sträucher und Kleinbäume, ein Trockenbiotop und einen Teich, daneben ein Stück ursprünglicher Wald auf Torf. Es ist aber auch ein Familiengarten, der sowohl allen Familienmitgliedern etwas bieten als auch die heimische Natur in ihrer Schönheit erlebbar machen soll. Deshalb gibt es auch einen großen Kräuterrasen, Terrassen und Sitzplätze.

Vielleicht nehmen Sie die eine oder andere Inspiration mit und lassen mehr heimische Pflanzen im Garten blühen und ziehen so auf natürliche Weise mehr Insekten und Vögel in den Garten.

Im August sind die Wiesenpflanzen an der Terrasse bis auf die Lavatera thuringiaca und einzelne Nachblüten der Wiesenwitwenblume und der gelben Skabiose verblüht. Es dominieren die Gräser. Im großen Beet sind Anfang August immer noch einige Skabiosen und Großer Wiesenknopf mit Restblüten zu sehen. Schmetterlinge und Bienen sieht man auf dem Wasserdost und am Blutweiderich am Teich. Prächtige Blüten sind in diesem Monat aber vor allem von den nordamerikanischen Stauden im Gemüsegarten zu erwarten. Und von einigen MIttelmeerpflanzen wie Linaria purpurea oder der Weinraute.  Die heimischen Stauden dürfen Samen ansetzen und sich vermehren. Gerne gebe ich Samen für Ihren Garten ab. Die europäischen Rosen haben ebenfalls ausgeblüht und setzen Hagebutten an. Die Zeit der Beeren kommt. Die Ebereschen am Waldrand beginnen jetzt rot zu leuchten.

Bei dem Rundgang und beim anschließenden Gespräch beantworte ich gerne all Ihre Fragen zum Thema Naturgarten, naturnahe Gartenpflege und Wildkräuter.

Vorherige Anmeldung nicht erforderlich. Es ist möglich, im Garten 1,5 m Abstand zu halten.

Der Rundgang ist kostenlos und dauert ca. 1 Stunde. Im Anschluß besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Wenn Sie möchten, können Sie danach gerne eine Spende in meinen Spendenbecher geben.

Mooringer Str. 4b

28865 Lilienthal – Worphausen

Tel.: 04792 955683

Kräuterrasen und Wiese statt Rasen

Jetzt ist unser Kräuterrasen vom Frühjahr richtig hoch gewachsen und man sieht die Mähwege, die hindurchführen. Das sieht schön aus, solange die Beete höher sind und deutlich stärker blühen. Dann sieht man den Unterschied zwischen Kräuterrasen und Beet. In den Beeten blüht jetzt die Wiesen-Witwenblume (Knautia arvensis). Eine der Leitstauden meines Beetes, das ja eine „stilisierte Wiese“ darstellen soll.

Die Wiese und der Kräuterrasen ist übrigens grüner und blüht gar nicht so bunt, wie es manche billige Einjährigen-Mischungen versprechen. Aber so sind Wiesen hier bei uns ja auch. Es blühen bestimmte Arten, nicht ein ganzer bunter Blumenstrauß an bunten Farben. Und jedes Jahr kommt im Garten eine Art aus den Beeten dazu.

Demnächst muss der Kräuterrasen dann aber wirklich einmal gesenst werden, wenn es jetzt trocken wird. Am besten kommen Nachbars Ponys noch einmal herüber und fressen mir alles herunter. Das ist so schön natürlich und einfach zugleich.

Im Kräuterrasen blüht gerade hier und da die Ochsenzunge (Anchusa officinalis) auf, die aus dem Kalksandbeet kommt. Sie wird von vielen kleinen Hummeln beflogen und ist eine wirkliche Bereicherung meines Gartens geworden.

Naturgarten-Rundgang im Juni

Einmal im Monat möchte ich Ihnen bei einem Rundgang durch meinen Naturgarten und meinen Bio-Gemüsegarten mit seinen vielen heimischen Wildpflanzen und heimischen Sträuchern zeigen, wie schön und interessant so ein Garten sein kann und welche Insekten und Vögel es gerade zu sehen gibt.

So sehen Sie auch, welche heimischen Pflanzen in diesem Monat bei uns auf nährstoffarmem Sand im abgetorften Moor gerade gut blühen – bei minimaler Kompostgabe in den üppigen Beeten mit 70% heimischen Stauden oder im ungedüngten, naturbelassenen Gartenteil. Sie sehen die freiwachsenden heimischen Sträucher und Kleinbäume, ein Trockenbiotop und einen Teich. Es ist ein Familiengarten, der sowohl allen Familienmitgliedern etwas bieten als auch die heimische Natur in ihrer Schönheit erlebbar machen soll. Deshalb gibt es auch einen großen Kräuterrasen, Terrassen und Sitzplätze.

Vielleicht nehmen Sie die eine oder andere Inspiration mit und lassen mehr heimische Pflanzen im Garten blühen und ziehen so auf natürliche Weise mehr Insekten und Vögel in den Garten.

Anfang Juni ist der Blütenhöhepunkt der Beete rund um die Terrasse, und die sommerliche Hitze lässt viele Insekten fliegen. Die vielen Wiesenwitwenblumen werden gut besucht, Flockenblumen und straußblütige Margeriten blühen auf. Die Nachtviolen ergänzen das Ganze jedes Jahr an anderer Stelle. Und es ist natürlich der Monat der Rosen. Wenn Ende Mai schon die Bibernell-Rose mit ihrem wunderbaren Duft blühte, so sind nun alle anderen europäischen Rosen und deren Sorten in voller Blüte. Suchen wir den Rosenkäfer – einen großen goldglänzenden Käfer.

Bei dem Rundgang und beim anschließenden Gespräch beantworte gerne all Ihre Fragen zum Thema natürliches Gärtnern und essbare Wildkräuter

Vorherige Anmeldung nicht erforderlich. Es ist möglich, im Garten 1,5 m Abstand zu halten.

Der Rundgang ist kostenlos und dauert ca. 1 Stunde. Im Anschluß besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Wenn Sie möchten, können Sie danach gerne eine Spende in meinen Spendenbecher geben.

Mooringer Str. 4b

28865 Lilienthal – Worphausen

Tel.: 04792 955683